Help Kitchen Guide
QR-Code-Größe für Speisekarten
Die richtige QR-Code-Größe ist kein Designdetail. Sie entscheidet, ob Gäste Ihr Menü ruhig vom Tisch scannen oder vor der Bestellung genervt aufgeben.
Aktualisiert am 14. Mai 2026
Mit dem Scanabstand starten
Bei einer Tischkarte muss der QR-Code aus normaler Armlänge leicht scannbar sein. Müssen Gäste die Karte hochheben, sich vorbeugen oder das Team fragen, ist der Code zu klein.
Für Fenster, Theken, Take-away-Verpackung oder Poster braucht der Code mehr Größe, weil Gäste aus größerer Entfernung und oft im Vorbeigehen scannen.
Ruhezone schützen
Lassen Sie rund um den QR-Code eine saubere freie Fläche. Muster, Rahmen, Logos oder Text zu nah am Code können den Scan unzuverlässig machen.
Starker Kontrast ist wichtiger als clevere Gestaltung. Schwarz auf Weiß oder sehr dunkel auf sehr hell ist meist sicherer als feine Markenfarben.
Gedruckte Karte testen
Geben Sie einen QR-Code nicht nur am Bildschirm frei. Drucken Sie eine Karte und testen Sie sie dort, wo sie wirklich steht: am Tisch, im Halter, unter Lokallicht.
Nutzen Sie mindestens ein iPhone und ein Android-Gerät. Wenn ein Handy zögert, vergrößern Sie den Code oder vereinfachen Sie das Design.
Häufige Größenfehler
Nur fürs Mockup gestalten
Ein QR-Code kann im Layout sauber aussehen und am echten Tisch trotzdem zu klein sein. Der echte Scanabstand zählt.
Branding zu nah am Code
Logo, Rahmen oder Headline zu nah am QR-Code können Scans verschlechtern. Der Code darf ruhig schlicht sein.
Häufige Fragen
Welche QR-Code-Größe ist für Tischkarten ideal?
Es gibt keine perfekte Zahl für alle Lokale. Testen Sie aus sitzender Armlänge und vergrößern Sie den Code, bis der Scan sofort funktioniert.
Darf der QR-Code Markenfarben nutzen?
Nur bei starkem Kontrast. Ein dunkler Code auf hellem Grund ist sicherer als dezente Farben, die zwar schön aussehen, aber schlecht scannen.
Darf ein Logo in den QR-Code?
Manchmal ja, aber klein und nur nach Drucktest. Im Service ist Zuverlässigkeit wichtiger als Dekoration.